Aviation Services Ritter – Privatpilotenlizenz 2020-06-03T14:26:16+02:00

Aviation Services

We make you fly

Privatpilotenlizenz (PPL)

Gleich ab ins Flugzeug

Anders als bei der Fahrschule muss beim Fliegen nicht erst viele Abende lange Theorie gebüffelt werden. Schon beim ersten Termin geht es ins Flugzeug, rein in die Praxis. Zuerst geht es mit Hilfe des Fluglehrers in die Luft. Was passiert, wenn ich am Knüppel ziehe, was, wenn ich in die Pedale trete? Der Schüler lernt zunächst die Steuerung des Flugzeuges kennen, die in vielen Bereichen anders funktioniert als er dies vom Auto kennt. Immer wieder, wenn er etwas gelernt und verinnerlicht hat, kommt was Neues hinzu. So füllt sich langsam ein ganzer Koffer von Erfahrung und Fachwissen. Zwischen den Stunden im Flugzeug erlernt der angehende Pilot im Fernkurs die notwendigen Theoriekenntnisse – und die sind alles andere als trockene Materie. Flugzeugkunde, Meteorologie oder Navigation sind nur einige der spannenden Themenbereiche, die sich ein angehender Privatpilot erarbeitet.

Das große Highlight

Irgendwann, wenn Starts und Landungen gekonnt und Notverfahren geübt sind, steht eines der größten, wenn nicht DAS größte Highlight an: Der erste Alleinflug. An einem ruhigen Sommerabend – die ersten Starts und Landungen hat der Schüler bestens absolviert – steigt der Fluglehrer unvermittelt aus dem Flugzeug aus und schickt den Schüler alleine los. Adrenalin, volle Konzentration und drei Starts und Landungen! Es gibt kaum einen Piloten, der nicht mit breitem und zufriedenem Grinsen von seinem ersten Alleinflug erzählt.

Den Koffer füllen

Nun geht es darum, den Pilotenkoffer mit allem notwendigen Wissen, Können und Tricks zu füllen.

In diesem Abschnitt werden – teils mit Lehrer, teils ohne – die fliegerischen Fähigkeiten ausgebaut. Parallel dazu wird der Theorie-Fernlehrgang abgeschlossen und im Gruppenunterricht der letzte Feinschliff für die Theorieprüfung erarbeitet. Bestens vorbereitet ist die Prüfung selbst dann nur noch Formsache. 

Sicherheit in der Luftfahrt ist auch eine Frage der professionellen Kommunikation. Deswegen lernen die angehenden Piloten die Regeln und Abläufe im Flugfunk in einem eigenen Kurs und beweisen in einer amtlichen Prüfung, dass „sie’s drauf haben“ und auch an einem internationalen Flughafen mit den Großen mithalten können.

Im letzten Abschnitt der Ausbildung geht es zielstrebig auf die Pilotenprüfung zu. Überlandflugreife heißt das Zauberwort. Der Schüler lernt, einen Flug zu einem anderen Flugplatz zu planen und höchst professionell durchzuführen.

Das große Finale

Gut ausgebildet ist jetzt auch die praktische Prüfung wieder einmal nur Formsache – und ein Stück weit auch Nervensache. Aber im Gegensatz zu vielen Prüfungen in der Schule sind Flugprüfer nicht darauf fixiert, was der Schüler nicht weiß, sondern was er kann. Wer zeigt, dass er mit einer gesunden Einstellung zur Sicherheit das fliegerische Handwerk gelernt hat und mit klarem Verstand auf Ungeplantes reagiert, der hat schon gewonnen. Prüfer in der Fliegerei sind alle selbst begeisterte Piloten, die sich allesamt mit dem ehemaligen Schüler über die bestandene Prüfung freuen können. 

Erhebend ist der Moment, wenn Post vom Regierungspräsidium kommt und man zum ersten Mal seine eigne Pilotenlizenz in der Hand hält.

Welche Möglichkeiten diese Lizenz bietet, wie lange der Weg dahin ist, was das Ganz kostet? Gerne stehe ich Ihnen in einem Telefonat zur Verfügung, um all Ihre Fragen zu beantworten. Gerne können Sie bei einem Schnupperflug erkunden, wie viel Spaß Ihnen das Fliegen macht.

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