Aviation Services Ritter Flugzeugvercharterung 2020-06-03T14:24:06+02:00

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Flugzeugvercharterung

Einsteigerflugzeuge

Cessna 150 – wir hatten sie alle.

Abertausende Piloten haben auf diesem Flugzeugtyp das Fliegen gelernt. Und die 150er ist noch immer DAS Schulungsflugzeug schlechthin. Sie verzeiht dem Anfänger gutmütig fast alle Fehler und versieht geduldig ihren Dienst. Schnell wird die 150er zur ersten großen Liebe, die ein ganzes Fliegerleben hält. 

Katana – die Pfiffige.

Der Leichtbau mit Glasfaser verstärktem Kunststoff macht aus der Katana einen wirtschaftlichen Flieger, der sowohl in der Ausbildung als auch von Scheininhabern gerne geflogen wird.

SF 25 – die Ästhetik des Einfachen.

Der Falke ist als Motorsegler in seiner Einfachheit ganz nah an den Grundsätzen des Fliegens. Zum einen stellt er hohe Anforderungen an das fliegerische Handwerk, zum anderen ermöglicht er auch einen motorlosen Betrieb. Genau das richtige Flugzeug, um das Fliegen von der Pike auf zu lernen.

Cessna 172 – der Klassiker.

Es gibt kaum einen Piloten auf der Welt, der noch nie eine Cessna 172 geflogen hat – die C172 ist der absolute Klassiker unter den Einsteigerflugzeugen.

Piper PA 28 – die Schwester der C172.

Die C 172 und die PA 28 sind wie zwei ungleiche aber wohlerzogene Schwestern aus gutbürgerlicher Familie: zuverlässig, umgänglich und von allen gerne gesehen. 

Aufsteigerflugzeuge

C 172 RG Simulator – Virtuell real.

Der Sim ist das ideale Trainingsgerät für den PPLer, um schwierige Wettersituationen zu trainieren. Für den IFR-Aspiranten bietet er den perfekten Einstieg in das Fliegen nach Instrumenten.

Cessna 182 – Gewohntes außergewöhnlich gut gemacht.

Mit der Flugerfahrung steigen auch die Wünsche an das Fluggerät. Der logsiche nächste Schritt nach der C172 ist der Umstieg auf die C182. Gerade in der Version mit Einziehfahrwerk und Verstellpropeller bietet die C182 mit 140 Knoten Reisegeschwindigkeit eine gute Basis für weitere Überlandflüge – egal, ob als Geschäftsflug oder übers Wochenende nach Venedig. 

Cirrus SR 22 – die mit dem großen Schirm.

Große Würfe fordern neue Konzepte. Die innovationsgetriebenen Väter der Cirrus wollten etwas Neues entwickeln, das neue Maßstäbe setzt. Das haben sie auch geschafft: Ein Viersitzer, der Komfort und ein Höchstmaß an Sicherheit mit hoher Wirtschaftlichkeit vereint wie kaum ein anderes viersitziges Flugzeug davor.

Ruschmeyer R 90 – Deutsche Ingenieurskunst vom Feinsten.

Hier haben deutsche Ingenieure mit der typisch deutschen Besessenheit an der Perfektion eines Flugzeuges gearbeitet – außen wie innen. Der Kunststoffviersitzer mit Einziehfahrwerk und Verstellpropeller bietet eine Reisegeschwindigkeit von 170 Knoten bei bescheidenem Verbrauch.

Geschäftsreiseflugzeuge

Piper Meridian – Die Wirtschaftliche.

Mit Turboprop-Antrieb und Druckkabine bietet die Meridian auf mittleren Strecken einen idealen Mix aus Wirtschaftlichkeit und Komfort. Mit einer Reisegeschwindigkeit von knapp 500 km/h kommt man schnell zum nächsten Termin und wieder nach Hause. Ideal für 1 -3 Passagiere.

Beech Duke – Die Diva.

Das Grundkonzept der Duke stammt nicht von Ingenieuren, sondern von Designern. Schön sollte sie werden, die Duke, und stolz. Und das ist gelungen. Selbstverständlich haben die Ingenieure der schönen Hülle auch ein solides Inneres verpasst. 

Die TBM 850 – Schnell und hoch.

Mit einer Reisegeschwindigkeit von knapp 600 km/h dringt die TBM in den Bereich der Business-Jets vor. Und mit einer Flughöhe von bis zu 9.500 m fliegt sie meist komfortabel oberhalb des Wetters.

Pilatus PC 12 – Close to jet feeling.

In der Kabine der PC 12 erleben die Passagiere endgültig das Business-Jet-Feeling. Bei unschlagbarer Wirtschaftlichkeit. Mit über 520 km/h bringt die PC 12 ihre bis zu 8 Passagiere von Baden aus non-stopp zu fast jedem Ort in Europa.

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